GNA11- und GNAQ-Mutationsanalyse bei unklaren Melanomen
Ein neuer diagnostischer Marker für Metastasen des uvealen Melanoms?
Uveale Melanome streuen im Falle einer Metastasierung typischerweise in die Leber, seltener in Lunge und Knochen. Orbitale oder subkutane Metastasen sind insbesondere als Erstmanifestation eines metastasierten uvealen Melanoms eine absolute Rarität. Dr. Michael R. R. Böhm, Dr. Athanasios Tsianakas, Priv.-Doz. Dr. Tillmann Spieker, Dr. Ralph-Laurent Merté, Dr. Ulrike H. Grenzebach und Prof. Dr. Nicole Eter stellen neue Aspekte der Mutationsanalyse von GNA11 und GNAQ hinsichtlich Diagnosefindung unklarer Malignome und deren Assoziation zu uvealen Melanomen vor.

