Autor: Katica Djakovic

Zum sozioökonomischen Profil von LASIK-Patienten

Zum sozioökonomischen Profil von LASIK-Patienten

Interview mit Prof. Dr. Walter Sekundo
In den letzten Jahren stieg die Nachfrage nach einer Excimerlaserchirurgie zur Korrektur von Fehlsichtigkeit stark an. Allein im Jahre 2005 entschieden sich in Deutschland etwa 88.000 Menschen für eine LASIK-Laseroperation. Gründe dafür sind die guten klinischen Ergebnisse und auch die hohe Zufriedenheit der Patienten, die allgemein zur Förderung der Akzeptanz eines solchen Eingriffes beitragen. Allerdings entscheiden sich auch eine Reihe von Kandidaten gegen einen refraktiv-chirurgischen Eingriff, obwohl sie eigentlich aus ärztlicher Sicht dafür geeignet wären. Die Universitäts-Augenklinik Marburg führte eine Befragung bei Patienten durch, um mögliche Unterschiede im Profil von Patienten, die sich refraktiv-chirurgisch behandeln lassen und derer, die sich gegen einen solchen Eingriff entscheiden, herauszufinden. DER AUGENSPIEGEL sprach mit Prof. Dr. Walter Sekundo über die Studie.

Augenerkrankungen im Kindesalter

Augenerkrankungen im Kindesalter

Interdisziplinärer Austausch beim ersten Freiburger Kinderaugenheilkundetag
Zum ersten Freiburger Kinderaugenheilkundetag trafen sich Anfang März an der Freiburger Universitäts-Augenklinik rund 240 Teilnehmer aus der Augenheilkunde sowie der Pädiatrie zur interdisziplinären Diskussion über Störungen der Sehentwicklung und die häufigsten Augenerkrankungen im Kindesalter. Veranstalter der Tagung, die von Prof. Dr. Wolf Lagrèze und Dr. Christina Pieh organisiert wurde, war die Sektion Neuroophthalmologie, Kinderophthalmologie, Schielbehandlung.

Morbus Fabry

Diagnose und Therapie von Morbus Fabry
Morbus Fabry ist eine von über 40 genetisch bedingten, so genannten lysosomalen Speicherkrankheiten. Die seltenen Erkrankungen werden oft nicht erkannt, so dass die Patienten eine lange Leidensgeschichte durchleben. Der Augenarzt kann bei auffälligen Befunden wegweisend bei der Diagnosefindung sein. Prof. Dr. Ines Lanzl beschreibt die Notwendigkeit einer frühzeitigen Diagnose, die für eine rechtzeitige präventiv wirkende Enzymersatztherapie erforderlich ist, bevor es zum Fortschreiten der unbehandelt letalen Erkrankung kommt.

Perspektiven der Zelltransplantation zur AMD-Behandlung

Aktuelle Forschungsansätze und therapeutischer Ausblick
Zur Behandlung neuroretinaler Degenerationen bei der Altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) wird seit rund 20 Jahren experimentell und klinisch die Transplantation funktionsfähiger RPE- beziehungsweise IPE-Zellen in den subretinalen Raum eingesetzt. Trotz vielversprechender Ergebnisse hat sich bislang keine Behandlungsmethode als ideal erwiesen. Priv.-Doz. Dr. Gabriele Thumann berichtet über aktuelle Forschungsansätze sowie Perspektiven der Zelltransplantation für die Behandlung der AMD.

Kongress DOC 2007

Kongress DOC 2007

Interview mit DOC-Präsident Dr. Armin Scharrer
Vom 17. bis 20. Mai 2007 findet im Nürnberger Messezentrum der 20. Internationale Kongress der Deutschen Ophthalmochirurgen (DOC) statt. DER AUGENSPIEGEL sprach mit DOC-Präsident Dr. Armin Scharrer über vergangene Schlüsselerlebnisse, aktuelle Themen und zukünftige Herausforderungen.