Nanophthalmisches uveales Effusionssyndrom
Neue Therapiealternative mit intravitrealem Triamcinolon
Das uveale Effusionssyndrom bei Nanophthalmus ist eine seltene Erkrankung, führt aber bei den betroffenen Patienten zu einer hochgradigen Visusminderung. Auslösend können sowohl entzündliche Prozesse als auch vaskuläre Erkrankungen wie arteriovenöse Fisteln oder anormal verdickte Skleren sein. Neben der Behandlung mit Steroiden stehen bisher verschiedene aufwändige experimentelle operative Verfahren zur Verfügung. Über eine neue Therapiealternative mit intravitrealem Triamcinolon berichten Dr. Florian Rüfer und Prof. Dr. Johann Roider.

