DMEK – Evolution einer Revolution
Über viele Jahrzehnte gaben Ophthalmochirurgen der perforierenden Keratoplastik den Vorzug gegenüber der lamellären Transplantation, da diese wegen Problemen der Vernarbung und Wundheilung in der Regel nicht in einer guten Sehschärfe resultierte. Dieses hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Prof. Dr. Friedrich E. Kruse (Erlangen) gibt einen Überblick über die Transplantationsmethode der DMEK (Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty) und stellt die Weiterentwicklungen der diffizilen Operationstechnik dar, die eine deutliche Steigerung der Visusergebnisse ermöglicht haben.

