36. Jahrestagung der Retinologischen Gesellschaft
Zur 36. Jahrestagung der Retinologischen Gesellschaft hatte Prof. Nikolaos Bechrakis Ende Juni in das Ruhrgebiet nach Essen eingeladen.
Zur 36. Jahrestagung der Retinologischen Gesellschaft hatte Prof. Nikolaos Bechrakis Ende Juni in das Ruhrgebiet nach Essen eingeladen.
Die Früherkennung erblicher Netzhaut- und Sehbahnerkrankungen ist im Hinblick auf neue Therapieverfahren, insbesondere aber für eine rasche Rehabilitation für die Patienten wesentlich. Entscheidend ist daher, bei unklaren Sehstörungen an die Möglichkeit erblicher Netzhaut- und Sehbahnerkrankungen zu denken. Bildgebende Verfahren lassen ophthalmoskopisch nicht sichtbare Frühveränderungen gut erkennen und sind die wichtigste diagnostische Maßnahme. Eine Vorstellung in…
Intrakranielle Tumoren können die Sehbahnen auf vielfältiger Weise, am häufigsten indirekt, über verschiedene funktionelle und strukturelle Mechanismen beeinträchtigen.
Seit der griechischen Philosophie hatte es sich in der abendländischen Tradition etabliert, dem ersten Eindruck der Sinne zu misstrauen. Zur Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert traten Positivisten, Phänomenologen und Empiriokritizisten auf den Plan, mit denen sich auch Wladimir Iljitsch Lenin in „Materialismus und Empiriokritizismus“ befasste.
Serie zur Sammlung Roth (Folge 155) – Die Entwicklung der Augenheilkunde und Optometrie, insbesondere aber die Kontaktlinsenversorgung des Auges verlangte immer mehr genaue Daten über die vorderen Augenabschnitte.
Prof. Anja Liekfeld, Chefärztin der Klinik für Augenheilkunde des Klinikums Ernst von Bergmann gGmbH Potsdam, lud Anfang September zum 14. Potsdamer Ophthalmologischen Symposium (POS).
Zu ihrer 122. Jahrestagung lädt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) vom 10. bis 13. Oktober nach Berlin ein. Die Keynote Lectures sind nicht nur Tradition, sondern auch eine Plattform, um jedes Jahr die spannendsten und wichtigsten Entwicklungen in der Augenheilkunde vorzustellen.
Bereits seit 2005 versammeln sich jährlich WissenschaftlerInnen, MedizinerInnen und PatientInnen zum internationalen Forschungskolloquium, dem Potsdam-Meeting, der Pro Retina-Stiftung zur Verhütung von Blindheit
Die epithelial-stromalen TGFBI-Hornhautdystrophien zeichnen sich durch ein sehr heterogenes klinisches Bild mit einer großen Anzahl verschiedener genetischer Mutationen aus.
Die Akanthamöben-Keratitis ist eine seltene und schwere parasitäre Hornhautinfektion mit potenziell Visus- und Organ-bedrohendem Verlauf. Hauptrisikofaktor ist das Tragen von Kontaktlinsen, was in zirka 90 Prozent mit der Erkrankung assoziiert ist.