Mobilitätsverbesserung mit einem Blindenführhund
Es besteht ein großer Bedarf an Hilfsmitteln, die eine geeignete Mobilitätsversorgung blinder Menschen gewährleisten. Zu den Hilfsmitteln im Sinne des Sozialgesetzbuches gehören auch Blindenführhunde. Die Entwicklung des Blindenführhundewesens bis hin zu Aspekten aktueller Verordnungsmöglichkeit wurde im Rahmen des DOG-Kongresses 2014 mit einem wissenschaftlichen Poster vorgestellt und diskutiert. Dr. Sibylle Scholtz (Heidelberg) und Andreas Schmelt (Hamburg) stellen die Arbeit vor.

