Neues EU-Forschungsnetzwerk zur Sehforschung wird in Tübingen koordiniert
Die Europäische Union hat einem internationalen neurowissenschaftlichen Forschungsnetzwerk grünes Licht gegeben, teilt die Universität Tübingen mit. Das Netzwerk will die visuelle Informationsverarbeitung im Auge besser verstehen und dient der Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern. Es umfasst 15 Institute und Technologiefirmen aus neun Ländern (Belgien, Deutschland, Israel, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweiz, UK) und wird in Tübingen koordiniert. Das Projekt steht unter dem Titel „switchBoard – In the Eye of the Observer: Visual Processing at the Heart of the Retina“ und wird über vier Jahre mit 3,8 Millionen Euro gefördert.

