Sehstörungen bei Parkinson: Geschädigte Nervenbahnen identifiziert
Neurowissenschaftlern des Centre Hospitalier de Luxembourg, der Universität Luxemburg und des Rush University Medical Center in Chicago/USA ist es erstmals gelungen, die geschädigten Nervenbahnen zu identifizieren, die den häufig vorkommenden Sehstörungen bei an Parkinson Erkrankten zugrundeliegen. Ihr neuartiges Konzept “Blind für blindes Sehen” wurde in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Brain veröffentlicht, wie die Universität Luxemburg mitteilt.

