DOG verweist auf Internationalität des Faches
Seit der Erfindung des Augenspiegels durch Hermann von Helmholtz hat die deutsche Augenheilkunde die internationale Entwicklung des Fachs beeinflusst. Bis heute genießen Forscher aus Deutschland weltweit ein sehr hohes Ansehen. „In Anbetracht des rasanten Aufschwungs asiatischer Länder besteht jedoch Handlungsbedarf, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und seiner Leistungsträger zu sichern und zu stärken“, sagt Professor Dr. med. Thomas Kohnen, Präsident der DOG (Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft). Welche wegweisenden Konzepte derzeit die Behandlung millionenfach verbreiteter Augenleiden verbessern können, werden Experten im weltweiten Austausch auf dem DOG-Kongress 2017 unter dem Motto „Deutsche Augenheilkunde international“ in Berlin diskutieren.

