Pakistan besiegt Augenkrankheit Trachom
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat offiziell die Eliminierung der Augenkrankheit Trachom in Pakistan bestätigt.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat offiziell die Eliminierung der Augenkrankheit Trachom in Pakistan bestätigt.
Zwei Menschen sitzen im Kino und schauen auf die Leinwand: Sehen sie dasselbe? Oder ist der Film im Kopf verschieden?
Schäden am Erbgut sind die Ursache zahlreicher Krankheiten. Dabei verfügen Zellen über wirksame Reparaturmechanismen.
Das Projekt „MobiDoc“ erforscht in Hamburg, wie man die Erreichbarkeit von medizinischen Einrichtungen am besten analysieren und optimieren kann.
Am 25. November feiert Dr. Hans-Walter Roth seinen 80. Geburtstag. Roths wissenschaftliches Interesse gilt der Kontaktologie, Physiologie und Notfallmedizin, darüber hinaus aber auch der Geschichte der Medizin und der Archäologie.
Zum 1. April wurde in Deutschland für Erwachsene der private Besitz und Konsum von geringen Mengen Cannabis legalisiert.
Die Delegierten des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) tagten am vergangenen Wochenende in Berlin. Der Bundesvorstand positionierte sich bei der Tagung kritisch gegenüber den verschiedenen Gesetzesvorhaben des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) und warnte vor einer massiven Schieflage in der augenärztlichen Versorgung in Deutschland. Insbesondere die ambulante Versorgung werde völlig vergessen, obwohl diese maßgeblich die Versorgung der…
Der Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft e.V. (DOG) kann in diesem Jahr auf eine Rekordbeteiligung zurückblicken. Vom 10. bis 13. Oktober kamen 3.183 Fachteilnehmende zur DOG 2024 – mehr denn je. Insgesamt wollten 5.001 Besucherinnen und Besucher die Jahrestagung im Berliner Estrel erleben. „Wir sehen uns darin bestätigt, dass internationale Zusammenarbeit in der Augenheilkunde so…
Das Konsensuspapier zum Thema „Operative Tätigkeiten in Schwangerschaft und Stillzeit“ bietet umfassende Informationen und Empfehlungen für schwangere Chirurginnen, Betriebs- und Arbeitsmediziner, Führungskräfte und Behörden.
Ein Forscherteam der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur hat eine flexible Batterie entwickelt, die so dünn wie eine menschliche Hornhaut ist und in der Lage ist, Strom zu speichern, wenn sie in Kochsalzlösung getaucht wird.