DNA-Nanoroboter, die künstliche Zellen verändern können
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Stuttgart ist es gelungen, die Struktur und Funktion von biologischen Membranen mit Hilfe von DNA-Origami zu beeinflussen.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Stuttgart ist es gelungen, die Struktur und Funktion von biologischen Membranen mit Hilfe von DNA-Origami zu beeinflussen.
Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben herausgefunden, dass Nervenzellen im Auge natürliche optische Reize aus der Umgebung häufig gemeinsam in Zellgruppen und aufeinander abgestimmt verarbeiten.
Seit 2018 sind in der EU sechs verschiedene CAR-T-Therapien zugelassen. Sie werden aktuell gegen einige Blutkrebsarten, Tumore der Lymphdrüsen und des Knochenmarks eingesetzt.
Forscher der Ohio State University und der University of Houston, USA, haben die Ergebnisse der Folgestudie BLINK2 zu multifokalen Kontaktlinsen für myopische Kinder vorgestellt.
Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) feiert in diesem Jahr sein 75. Jubiläum. Die Zielsetzung seit Gründung im Jahr 1950 hat auch heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt: Honorierung der augenärztlichen Tätigkeit, Ausgestaltung einer neuen Gebührenordnung und Einigkeit der Augenärztinnen und Augenärzte für das gemeinsame Fachgebiet schaffen. 1950 entstand im kleinen Kreis der „Berufsverband…
Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn haben untersucht, wie das scharfe Sehen mit den winzigen Augenbewegungen und der Anordnung der Zapfen zusammenhängt.
Aus Anlass des 150. Todesjahres von Alfred Bielschowsky (1871–1940) fand zu Ehren dieses großen Ophthalmologen, verzögert durch Corona, vom 24. bis 26. Oktober das Bielschowsky Memorial Meeting in Wroclaw/Polen statt.
Im Rahmen einer aktuellen Studie an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) wurde der Einfluss verschiedener Lösungen auf den Durchmesser, die Linsendicke und die Basiskurve von marktführenden Kontaktlinsenmaterialen ermittelt.
Als einziges deutsches Sequenzierzentrum ist das Tübinger Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik am Projekt „Genome of Europe“ beteiligt.
Mit dem Projekt „Transorbitaler Point-of-Care-Ultraschall zur nichtinvasiven Untersuchung der Stauungspapille in der Notfallversorgung“ gewinnt Priv.-Doz. Dr. Leon Danyel (Berlin) den diesjährigen Forschungsförderpreis der DIVI und Philips.