Augentumortherapie in NRW
Die Modernisierung der Uni-Klinik Essen für Strahlentherapie ist abgeschlossen: Das NRW-weit erste Tomotherapiegerät, ein Therapiesimulator und zwei neue Hochleistungsbeschleuniger nehmen jetzt dort ihren Betrieb auf.
Die Modernisierung der Uni-Klinik Essen für Strahlentherapie ist abgeschlossen: Das NRW-weit erste Tomotherapiegerät, ein Therapiesimulator und zwei neue Hochleistungsbeschleuniger nehmen jetzt dort ihren Betrieb auf.
Durchschnittlich 63 Tage bzw. zwei Monate lang müssten Patienten auf einen Termin für eine Erst- oder Routineuntersuchung beim Arzt für Augenheilkunde warten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Instituts TNS Infratest, die von Ende März bis Anfang April 2007 durchgeführt worden sei, meldet der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA).
Das Glaukom sei zwar in der Bevölkerung heute als gefährliche Augenkrankheit bekannt, dennoch zähle die Erkrankung immer noch zu den häufigsten Erblindungsursachen in Deutschland. Verantwortlich dafür sei der Irrglaube, dass eine Druckmessung zur Vorsorge ausreiche, so der BVA.
Ein blinder Pilot hat mit seinem Ultraleichtflugzeug erfolgreich die halbe Welt umrundet.
Das Landgericht Halle hat in einer aktuellen Entscheidung vom 09. Mai 2007 (Az.: 11 0 49/06) die Abgabe von Brillen durch Augenärzte an die Patienten in bestimmten Fällen für zulässig erklärt.
Die Ober-Scharrer Gruppe und das Klinikum Nürnberg haben einen Kooperationsvertrag abgeschlossen.
Die Initiativgruppe „Früherkennung diabetischer Augenerkrankungen“ hat für die kommenden vier Jahre ein neues Präsidium gewählt: 1. Vorsitzender ist Prof. Dr. med. Michael Ulbig, Universitäts-Augenklinik München.
Neue Forschungsergebnisse an der Universität Leipzig zeigen, dass Müllerzellen das Licht an der vorderen Netzhautoberfläche sammeln und es ähnlich wie ein Glasfaserkabel an die Lichtsinneszellen der hinteren Netzhautoberfläche leiten.
Eine Gentherapie soll bei Patienten mit Leberscher kongenitaler Amaurosis (LCA) die Sehfähigkeit wieder herstellen.
Wissenschaftler der Universität Jena starten ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, um die neurobiologischen Mechanismen beim frühkindlichen Sehenlernen zu entschlüsseln.