Special Olympics Games in Dänemark
Special Olympics ist eine globale Inklusionsbewegung, die das Ziel verfolgt, weltweit das Leben von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung zu fördern.
Special Olympics ist eine globale Inklusionsbewegung, die das Ziel verfolgt, weltweit das Leben von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung zu fördern.
Die Preise der ersten Sehhilfen, bekannt als Lesestein oder Nietbrille, sind uns unbekannt. Sie dürften aber, so geht aus frühen Berichten hervor, das Jahressalär eines Kardinals betragen haben.
Der bundesweite Kopfschmerztag macht jährlich am 5. September auf die Volkskrankheit aufmerksam. In Deutschland leiden rund 70 Prozent entweder unter vorübergehenden oder anhaltenden Kopfschmerzen. Bekannt sind vor allem Spannungs- und Migräneschmerzen. Aber auch die Augen können Auslöser sein. Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) rät deshalb, bei Kopfschmerzen auch an die Augen zu denken….
Viele Bilder von Vincent van Gogh weisen Eigenheiten auf, die Rückschlüsse auf mögliche Krankheiten des Malers zulassen, darunter Folgen von Vergiftung durch den Gebrauch toxischer Farbpigmente, Absinths und Digitalispräparaten und eine Enzymkrankheit.
Der Begriff Dysphotopsien umfasst visuelle Phänomene, die nicht tatsächlich vorhanden sind, aber nach Kataraktoperationen mit Intraokularlinsenversorgung von Patienten und Patientinnen wahrgenommen werden.
Unter dem Motto „Mach mal P.A.U.SE. in Hamburg“ hatte die Selbsthilfegruppe „Uveitis im Norden“ unter Leitung von Gesine Fechner (Hamburg) und in Zusammenarbeit mit der Deutsche Uveitis Arbeitsgemeinschaft DUAG e.V. zum zweiten Mal zu einer hybriden Fortbildung eingeladen.
Mit mehr als 6.500 Teilnehmern konnte der Internationale Kongress der Deutschen Ophthalmochirurgie (DOC), der vom 20. bis 22. Juni in Nürnberg stattfand, wieder einen Besucherrekord verzeichnen. Erstmals wurden mit Prof. Ingrid Kreissig und Dr. Gabriele Lang zwei Frauen in die „Hall of Fame“ aufgenommen.
Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) sieht in einigen Punkten Nachbesserungsbedarf am Referentenentwurf des GVSG (Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz).
In Deutschland leben rund 8.000 Menschen mit der sehr seltenen Diagnose Usher-Syndrom. Die erblich bedingte und bislang unheilbare Erkrankung, benannt nach dem schottischen Augenarzt Charles Howard Usher, geht sowohl mit Hörschädigungen als auch mit Netzhautdegeneration einher.
Zum 1. Juli hat am LMU Klinikum ein integriertes Myasthenie-Zentrum (iMZ) eröffnet. Beteiligt sind die Neurologische Klinik, das Friedrich-Baur-Institut und das Institut für Klinische Neuroimmunologie.