Dysphotopsien durch Intraokularlinsen
Der Begriff Dysphotopsien umfasst visuelle Phänomene, die nicht tatsächlich vorhanden sind, aber nach Kataraktoperationen mit Intraokularlinsenversorgung von Patienten und Patientinnen wahrgenommen werden.
Der Begriff Dysphotopsien umfasst visuelle Phänomene, die nicht tatsächlich vorhanden sind, aber nach Kataraktoperationen mit Intraokularlinsenversorgung von Patienten und Patientinnen wahrgenommen werden.
Unter dem Motto „Mach mal P.A.U.SE. in Hamburg“ hatte die Selbsthilfegruppe „Uveitis im Norden“ unter Leitung von Gesine Fechner (Hamburg) und in Zusammenarbeit mit der Deutsche Uveitis Arbeitsgemeinschaft DUAG e.V. zum zweiten Mal zu einer hybriden Fortbildung eingeladen.
Mit mehr als 6.500 Teilnehmern konnte der Internationale Kongress der Deutschen Ophthalmochirurgie (DOC), der vom 20. bis 22. Juni in Nürnberg stattfand, wieder einen Besucherrekord verzeichnen. Erstmals wurden mit Prof. Ingrid Kreissig und Dr. Gabriele Lang zwei Frauen in die „Hall of Fame“ aufgenommen.
Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) sieht in einigen Punkten Nachbesserungsbedarf am Referentenentwurf des GVSG (Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz).
In Deutschland leben rund 8.000 Menschen mit der sehr seltenen Diagnose Usher-Syndrom. Die erblich bedingte und bislang unheilbare Erkrankung, benannt nach dem schottischen Augenarzt Charles Howard Usher, geht sowohl mit Hörschädigungen als auch mit Netzhautdegeneration einher.
Zum 1. Juli hat am LMU Klinikum ein integriertes Myasthenie-Zentrum (iMZ) eröffnet. Beteiligt sind die Neurologische Klinik, das Friedrich-Baur-Institut und das Institut für Klinische Neuroimmunologie.
Um auch bei voranschreitender Ambulantisierung in der Augenheilkunde die gewohnt hohe Qualität der medizinischen Versorgung in Deutschland zu sichern, müssen unter anderem neue Strukturen für die Nachversorgung ambulant behandelter Patientinnen und Patienten geschaffen werden.
m Rahmen des diesjährigen DOC-Kongresses hat der Verein „Die Augenchirurginnen e.V.“ sein zweites Ehrenmitglied ernannt: Prof. Susanne Binder (Wien). Sie war Vorreiterin in der Frauenförderung und fungierte seinerzeit 2012 als eine von sechs Gründungs-Komitee-Mitgliedern des Netzwerkes, …
Einer Kooperation wissenschaftlicher Institute ist es gelungen, für die Weiterentwicklung des Antibiotikums Corallopyronin A (CorA) als Mittel zur Behandlung der vernachlässigten Tropenkrankheiten Flussblindheit und Lymphatischer Filariose eine Partnerschaft mit der japanischen Pharmafirma Eisai einzugehen und eine hohe Fördersumme einzuwerben.
Zur diesjährigen Tagung der Retinologischen Gesellschaft (RG) hatte Prof. Nikolaos Bechrakis nach Essen am 28. und 29. Juni eingeladen, 155 Teilnehmende wurden gezählt. Der Tradition gemäß wurden wieder Preise verliehen und Ehrenmitgliedschaften ausgesprochen.