Interventional Glaucoma
Unter „Interventional Glaucoma“ versteht man ein proaktives Glaukommanagement, dass eine frühe Diagnostik, ein aktives Monitoring und ein frühes chirurgisches Eingreifen beinhaltet.
Unter „Interventional Glaucoma“ versteht man ein proaktives Glaukommanagement, dass eine frühe Diagnostik, ein aktives Monitoring und ein frühes chirurgisches Eingreifen beinhaltet.
Während das gesunde Auge einst vom Bildhauer in seinen Plastiken aus Bronze oder Marmor naturgetreu dargestellt wurde, finden sich selbst in den wenigen frühen Malereien keine krankhaften Befunde in Bezug auf die Augenheilkunde.
Auch in diesem Jahr organisiert Prof. Oksana Vitovska den „Ophthalmic Hub“, der am 25. und 26. Oktober als Hybrid-Kongress in Kiew/Ukraine stattfinden wird.
Die bundesweite Kampagne „Woche des Sehens“ lädt in diesem Jahr unter dem Motto „Klar sehen“ dazu ein, sich die Bedeutung eines gesunden Sehvermögens bewusst zu machen und setzt sich für die Vermeidung von Blindheit ein.
In der Vollversammlung der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft (ÖOG) wurde Dr. Gabriela Seher zur neuen Präsidentin gewählt.
Mit Prof. Achim Langenbucher vom Institut für Experimentelle Ophthalmologie an der Universität des Saarlandes konnte der „IOL Power Club“ (IPC) einen weiteren hochqualifizierten Wissenschaftler für seine Aktivitäten begeistern und als Mitglied gewinnen.
Die Netzhaut von Schizophrenie-Patienten unterscheidet sich von der Netzhaut gesunder Probanden, das haben Forschende in einer neuen Studie herausgefunden.
An der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg soll die sozial-kommunikative Eignung für den Arztberuf über eine zusätzliche Auswahlquote bereits bei der Studienplatzvergabe berücksichtigt werden.
Die QUALITAS-Studie (Quality of Life After Strabismus Surgery) untersucht, wie Schieloperationen die Lebensqualität sowie Angst- und Depressionsniveaus der Betroffenen beeinflussen.
Die Arbeitsgruppe von Prof. Björn Bachmann im Zentrum für Augenheilkunde der Uniklinik Köln und an der Medizinischen Fakultät ist Teil eines internationalen Forschungskonsortiums, welches eine Bioprinting-Suite zur Herstellung einer künstlichen Hornhaut im 4D-Bio-Druckverfahren entwickeln will.