Projekt will Auswertung von OCT-Daten optimieren
Im Rahmen des Projektes „OphthalVis: Datenverarbeitung und Visualisierung – Neue Tools für die effiziente medizinische Versorgung degenerativer Netzhauterkrankungen“ forschen Informatiker der TU Chemnitz gemeinsam mit Augenärzten an der Auswertung von OCT-Daten, die bei der Diagnose von altersbedingten Augenerkrankungen entstehen. In den kommenden zwei Jahren werden die Wissenschaftler der Juniorprofessur Visual Computing und der Juniorprofessur Media Computing um Jun.-Prof. Dr. Marc Ritter mit Augenärzten des Klinikums Chemnitz sowie der Universitätskliniken Greifswald und Freiburg kooperieren. Gesponsert wird das Projekt, das zum 1. Oktober 2014 gestartet ist, mit rund 200.000 Euro von der Novartis Pharma GmbH.

