BVA sieht Nachbesserungsbedarf beim GVSG-Entwurf
Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) sieht in einigen Punkten Nachbesserungsbedarf am Referentenentwurf des GVSG (Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz).
Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) sieht in einigen Punkten Nachbesserungsbedarf am Referentenentwurf des GVSG (Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz).
In Deutschland leben rund 8.000 Menschen mit der sehr seltenen Diagnose Usher-Syndrom. Die erblich bedingte und bislang unheilbare Erkrankung, benannt nach dem schottischen Augenarzt Charles Howard Usher, geht sowohl mit Hörschädigungen als auch mit Netzhautdegeneration einher.
Zum 1. Juli hat am LMU Klinikum ein integriertes Myasthenie-Zentrum (iMZ) eröffnet. Beteiligt sind die Neurologische Klinik, das Friedrich-Baur-Institut und das Institut für Klinische Neuroimmunologie.
Um auch bei voranschreitender Ambulantisierung in der Augenheilkunde die gewohnt hohe Qualität der medizinischen Versorgung in Deutschland zu sichern, müssen unter anderem neue Strukturen für die Nachversorgung ambulant behandelter Patientinnen und Patienten geschaffen werden.
m Rahmen des diesjährigen DOC-Kongresses hat der Verein „Die Augenchirurginnen e.V.“ sein zweites Ehrenmitglied ernannt: Prof. Susanne Binder (Wien). Sie war Vorreiterin in der Frauenförderung und fungierte seinerzeit 2012 als eine von sechs Gründungs-Komitee-Mitgliedern des Netzwerkes, …
Einer Kooperation wissenschaftlicher Institute ist es gelungen, für die Weiterentwicklung des Antibiotikums Corallopyronin A (CorA) als Mittel zur Behandlung der vernachlässigten Tropenkrankheiten Flussblindheit und Lymphatischer Filariose eine Partnerschaft mit der japanischen Pharmafirma Eisai einzugehen und eine hohe Fördersumme einzuwerben.
Zur diesjährigen Tagung der Retinologischen Gesellschaft (RG) hatte Prof. Nikolaos Bechrakis nach Essen am 28. und 29. Juni eingeladen, 155 Teilnehmende wurden gezählt. Der Tradition gemäß wurden wieder Preise verliehen und Ehrenmitgliedschaften ausgesprochen.
Ein Forschungsteam der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) hat in Kooperation mit der Universität Bonn und enger Zusammenarbeit von Grundlagen- und klinischen Wissenschaftlern Patientinnen und Patienten mit Frühformen der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) gezielt untersucht.
Die Freude am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum (Ruhr-Universität Bochum) ist groß, denn die renommierte Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert ein zukunftsträchtiges Forschungsprojekt der Augenklinik.
Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Instituts für Experimentelle Ophthalmologie der Universität des Saarlandes laden Prof. Oksana Vitovska (Bogomolets Universität Kiew, Ukraine) und Dr. Sibylle Scholtz (Universität Homburg) als Moderatorinnen zu einem Webcast ein.