Auf einen Kaffee mit …

Prof. Norbert Pfeiffer (Folge 3)

Initiiert von Dr. Ann-Christin Bakker, FEBO, bietet Ophthaunited auf Instagram einen digitalen Treffpunkt für Augenärztinnen und Augenärzte, medizinische Fachassistenzen sowie Optikerinnen und Optiker. Das Angebot umfasst unter anderem Informationen zu Fortbildungsmaßnahmen, Prüfungsvorbereitung für die Facharztqualifikation, aktuelle Stellenangebote, praxisnahe Fallvorstellungen, Berichte von Kongressen und Zusammenfassungen wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Mit der Rubrik „Auf einen Kaffee mit“ bietet Ophthaunited einen Dialog mit führenden Persönlichkeiten der Augenheilkunde. Das dritte Interview fand mit Prof. Norbert Pfeiffer statt.

Dem AUGENSPIEGEL liegt der vollständige Kaffeeplausch vor, hier ein Auszug der gestellten Fragen und Antworten:

Herr Professor Pfeiffer, wann wussten Sie, dass Sie Augenarzt werden wollten?

Ich hätte auch Neurologe oder Internist oder Chirurg werden können. Entscheidend war die Augenheilkundevorlesung, für mich die beste klinische Vorlesung im Studium, die mich von diesem Fach einfach überzeugt hat. Diese war bei Professor Mackensen, meinem späteren ersten Chef.

Sie haben an vielen Orten studiert, wo waren Sie überall?

Angefangen habe ich in Frankfurt, aber nicht mit Medizin, sondern mit Musik. Dann war ich in Gießen, kurz in Würzburg, bin nach Freiburg, danach war ich in England, in Newcastle, dann wieder in Freiburg, eine längere Zeit in Cambridge und dann wieder in Freiburg.

Sie waren 30 Jahre Direktor der Augenklinik der Uniklinik in Mainz. Was hat Sie an dieser Aufgabe besonders gereizt?

Mehr dazu im AUGENSPIEGEL Ausgabe März 2026.

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