Auf einen Kaffee mit…
Prof. Alina Zubcov-Iwantscheff (Folge 4)
Initiiert von Dr. Ann-Christin Bakker, FEBO, bietet Ophthaunited auf Instagram einen digitalen Treffpunkt für Augenärztinnen und Augenärzte, medizinische Fachassistenzen sowie Optikerinnen und Optiker. Das Angebot umfasst unter anderem Informationen zu Fortbildungsmaßnahmen, Prüfungsvorbereitung für die Facharztqualifikation, aktuelle Stellenangebote, praxisnahe Fallvorstellungen, Berichte von Kongressen und Zusammenfassungen wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Mit der Rubrik „Auf einen Kaffee mit“ bietet Ophthaunited einen Dialog mit führenden Persönlichkeiten der Augenheilkunde. Das vierte Interview fand mit Prof. Alina Zubcov-Iwantscheff statt.
Dem AUGENSPIEGEL liegt der vollständige Kaffeeplausch vor, hier ein Auszug der gestellten Fragen und Antworten:
Frau Professor Zubcov, Sie haben diesen wunderbaren Bildatlas „Lidchirurgie“ zusammen mit Ihrer Co-Autorin Alina Fratila geschrieben. Was war Ihre Motivation, dieses Buch zu schreiben?
Die Motivation war meine innere Haltung. Ich wollte etwas Wichtiges, was ich gut finde, aufs Papier bringen.
Wie schätzen Sie die Facharztausbildung in Deutschland ein und vor allem die operative Ausbildung?
Von welcher Ausbildung sprechen Sie? Ich habe selber 13 Jahre in Deutschland in der Universitäts-Augenklinik gearbeitet und Sie können nicht von einer strukturierten Ausbildung sprechen, zumindest in der okuloplastischen Chirurgie auf keinen Fall.
Da bin ich komplett Ihrer Meinung und vor allen bekommt nicht jeder die Chance, ausgebildet zu werden. Sehen Sie das auch so?

