Fellowship „Spezielle Uveitis“ erfolgreich abgeschlossen
Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias M. Mauschitz von der Universitäts-Augenklinik Bonn hat das Fellowship „Spezielle Uveitis“ erfolgreich abgeschlossen – und ist damit der erste Fellow im neuen Fellowship-Programm von DOG und BVA. Im Zuge der Bemühungen um eine optimale Patientenversorgung haben die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) und der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) gemeinsam ein erweitertes Zertifikat für ophthalmologische Fellowships über die grundlegende Facharztweiterbildung hinaus ins Leben gerufen.
Das 2024 von DOG und BVA gemeinsam ins Leben gerufene Programm bietet Fachärztinnen und Fachärzten der Augenheilkunde die Möglichkeit, spezialisierte Kompetenzen weit über die reguläre Facharztausbildung hinaus zu entwickeln – mit intensiver Patientenversorgung und enger Betreuung durch erfahrene Mentoren. Fellowships werden in fünf Fachgebieten angeboten: | Glaukomchirurgie | Hornhautchirurgie | Linsenchirurgie und refraktive Chirurgie | Spezielle Uveitis | Plastisch-rekonstruktive und ästhetische Chirurgie der okulären Adnexe.
Für die Teilnahme an diesen Fellowships sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen: Fachärzte für Augenheilkunde, die bereits die wesentlichen Inhalte, diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten gemäß der Weiterbildungsordnung (WBO) erworben haben, sind hierfür qualifiziert. Jedes Fellowship fokussiert nicht nur auf das allgemeine ophthalmologische Wissen, sondern ebnet den Weg für eine intensive Spezialisierung in diversen Segmenten. Es baut auf den während der Weiterbildung zum Facharzt für Augenheilkunde erworbenen Kenntnissen auf und weitet diese durch inhaltliche und strukturelle Aspekte aus, die explizit für die Erlangung eines über das Facharztwissen hinausgehenden Fellowship-Zertifikates von Nutzen sind.
Quelle: DOG und BVA


