IQWiG: Vorteile eines digitalen Sehtrainings für Kinder nicht ausreichend belegt
Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersuchen derzeit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Österreich unter der Federführung des Instituts für Evidenz in der Medizin am Universitätsklinikum Freiburg die Frage, ob Kinder und Jugendliche mit entwicklungsbedingten Sehstörungen von einem aktiven Sehtraining profitieren können. Das IQWiG erbittet Stellungnahmen zu diesem vorläufigen HTA-Bericht bis zum 13. September.

