Presbyopiekorrektur: Trifokale IOL versus Mix & Match-Konzept
Während die bilaterale Implantation trifokaler Intraokularlinsen eine etablierte Methode zur Presbyopiekorrektur darstellt, gewinnt das Mix & Match-Konzept zunehmend an Bedeutung.
Während die bilaterale Implantation trifokaler Intraokularlinsen eine etablierte Methode zur Presbyopiekorrektur darstellt, gewinnt das Mix & Match-Konzept zunehmend an Bedeutung.
Die bayerischen Universitäts-Augenkliniken sind durch eine enge wissenschaftliche und klinische Zusammenarbeit verbunden. Diese Kooperation findet insbesondere im Rahmen der Bayerischen Ophthalmologischen Gesellschaft (BayOG) statt.
Die ersten Kontaktlinsen wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt, um Brechungsfehler auszugleichen, die mit einer Brille nicht ausgleichbar waren.
Die European Neuro-Ophthalmology Society (EUNOS) widmet sich der Förderung und Weiterentwicklung der Neuroophthalmologie in Europa. Mit regelmäßigen Kongressen, Fachveranstaltungen und Bildungsinitiativen bringt die Fachgesellschaft Experten aus aller Welt zusammen.
Bei der Senkung des Augeninnendrucks zur Behandlung des Glaukoms werden altersbedingte Veränderungen, einschließlich Entzündungen und oxidativem Stress, nicht berücksichtigt. Ein Eingreifen in solche Mechanismen könnte hilfreich sein, um den Sehkraftverlust zu verhindern.
Das primäre Offenwinkelglaukom ist eine neurodegenerative Systemerkrankung, bei der es durch inflammatorische Prozesse zu einem Umbau des Trabekelwerks kommt, von dem das ganze transtrabekuläre Abflusssystem betroffen ist.
Epidemiologische Studien weisen darauf hin, dass das Vorliegen einer Myopie das Risiko, an einem primären Offenwinkelglaukom zu erkranken, mindestens verdoppelt.
Angesichts der zunehmenden Bedeutung von peripheren Netzhautpathologien für Diagnose und Prognose ist eine zuverlässige, effiziente und patientenfreundliche Methode zur Visualisierung dieser Bereiche unerlässlich.
Helen Keller ist eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Medizingeschichte und ein Symbol für die Überwindung sensorischer Einschränkungen.
Die Brechkraft eines lichtdurchlässigen Materials richtet sich primär nach seinem Brechungsindex und seiner Oberflächenkrümmung.