Transorbitale Elektrostimulation (tES)
Die transorbitale Elektrostimulation (tES) ist ein nicht-invasives und nebenwirkungsarmes Verfahren, bei dem die Erregbarkeit von Nervenzellen durch schwachen Wechselstrom beeinflusst werden kann.
Die transorbitale Elektrostimulation (tES) ist ein nicht-invasives und nebenwirkungsarmes Verfahren, bei dem die Erregbarkeit von Nervenzellen durch schwachen Wechselstrom beeinflusst werden kann.
Die Kanaloplastik ist ein äußerst vielseitiger Eingriff, der bei leichten bis mittelschweren Offenwinkelglaukomen auch ab interno durchgeführt werden kann.
Der suprachoroidale Raum bietet einen physiologischen Abflussweg, der aufgrund des Druckgradienten zwischen Vorderkammer und Aderhaut attraktiv für die Kammerwasserableitung ist.
Nahrungsergänzungsmittel unterliegen nicht denselben regulatorischen Anforderungen wie Arzneimittel, weshalb eine klare Kennzeichnungspflicht für AREDS2-konforme Produkte die Orientierung erleichtern würde.
Serie zur Sammlung Roth (Folge 164) – Infektionen durch Bakterien, Pilze oder Viren waren früher häufige Ursachen einer Erblindung. Vergeblich suchte man nach wirksamen Therapeutika.
DER AUGENSPIEGEL sprach mit DOG-Präsident Prof. Siegfried Priglinger über den diesjährigen Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG).
Die Stiftung „Pro Retina zur Verhütung von Blindheit“ lud im April zum 19. Forschungskolloquium nach Potsdam an den Templiner See ein.
Dr. Tim Berger und Prof. Berthold Seitz, FEBO (Homburg/Saar) geben Empfehlungen für ein individuelles, stadiengerechtes chirurgisches Behandlungskonzept epithelial-stromaler TGFBI-Hornhautdystrophien und weisen auf Fallstricke hin.
Am 10. Mai fand im traditionsreichen Kaiserin-Friedrich-Haus in Berlin das 30. Berliner Immunologie Seminar (BIS) statt.
Die „AREDS Simplified Severity Scale“, eine vereinfachte Schweregradskala, wurde entwickelt, um in der klinischen Praxis bereits im Frühstadium der altersabhängigen Makuladegeneration eine einfache Risikovorhersage zu ermöglichen.