Advanced Triple Procedure: DMEK bei komplexen Vorderabschnittspathologien
Bisher galten Aphakie, Zustand nach Vitrektomie oder ein instabiles Iris-Linsendiaphragma als Kontraindikationen für eine erfolgreiche DMEK, da von dem Risiko einer Dislokation des Transplantates auszugehen ist. Daten zur Notwendigkeit eines stabilen Iris-Linsendiaphragmas sind bislang nicht verfügbar. In einer prospektiven Fallserie an der Universitäts-Augenklinik (LMU) München wurde die Durchführbarkeit einer zeitgleichen DMEK mit Wiederherstellung des Iris-Linsendiaphragmas bei komplexen Vorderabschnittspathologien evaluiert. Jakob Siedlecki, Dr. Nikolaus Luft und Priv.-Doz. Dr. Martin Dirisamer, FEBO (München) stellen die Ergebnisse vor

