Nachbehandlung nach Keratorefraktiver Lentikelextraktion (KLEx)

Vergleichsstudie zu verschiedenen Nachbehandlungsmethoden

Die Keratorefraktive Lentikelextraktion (KLEx) hat sich als sicher und effektiv zur Korrektur von Myopie und myopem Astigmatismus erwiesen. Eine Restfehlsichtigkeit mindert die unkorrigierte postoperative Sehschärfe und -qualität, was zu Nachbehandlungen durch Unzufriedenheit der Patienten führt. Anika Förster, M.Sc.1 und Prof. Dr. Suphi Taneri, FEBOS-CR1,2 stellen eine Studie vor, die verschiedene Nachbehandlungsmethoden nach KLEx vergleicht.

1Zentrum für Refraktive Chirurgie, Augenzentrum am St. Franziskus-Hospital Münster; 2Ruhr-Universität Bochum

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Die Keratorefraktive Lentikelextraktion (KLEx) hat sich als sicher und effektiv zur Korrektur von Myopie und myopem Astigmatismus erwiesen (Blum et al. 2019; Reinstein et al. 2022; Taneri et al. 2020a; Taneri et al. 2020b; Taneri et al. 2022; Taneri et al. 2019). Eine Restfehlsichtigkeit mindert die unkorrigierte postoperative Sehschärfe und -qualität (Fay et al. 1992; ­Mrochen et al. 2001; Zhang et al. 2020), was zu Nachbehandlungen durch Unzufriedenheit der Patienten führt. Diese Studie analysiert die Ergebnisse verschiedener Nachbehandlungsmethoden nach KLEx.

Mehr dazu im AUGENSPIEGEL Ausgabe Juni 2026.

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