Jackstädt-Stiftung erhöht Dotierung ihrer Forschungsstipendien

Die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung schreibt für 2026 fünf Forschungsstipendien aus und erhöht die Förderleistungen. Ziel ist, exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in den Bereichen Ophthalmologie, Nephrologie und Onkologie bei innovativen Forschungsprojekten außerhalb ihrer eigenen Institution zu unterstützen und ihre wissenschaftliche Qualifikation dadurch zu fördern.

Die Stipendien richten sich an promovierte Medizinerinnen und Mediziner unter 36 Jahren, die ein eigenständiges Forschungsvorhaben außerhalb ihrer eignen Institution durchführen möchten. Die Stiftung fördert Projekte mit hoher wissenschaftlicher Qualität und Originalität auf internationalem Niveau in den folgenden Schwerpunkten:

  • Ophthalmologie (insbesondere altersabhängige Makuladegeneration)
  • Nephrologie (insbesondere akutes Nierenversagen und immunologische Nierenkrankheiten)
  • Onkologie (insbesondere geriatrische Hämatoonkologie)

Das Stipendium umfasst einen monatlichen Grundbetrag von 2.188 Euro, einen Sachkostenzuschuss von 313 Euro, variable Auslandszuschläge sowie gegebenenfalls Verheirateten- und Kinderbetreuungszuschläge bei einer Laufzeit von einem Jahr mit Option auf Verlängerung um ein weiteres Jahr.

Die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung nimmt Bewerbungen ausschließlich in elektronischer Form bis zum 31. Oktober 2026 entgegen (per E-Mail an gudrun.lenzer@stifterverband.de). Die Abwicklung der Stipendien erfolgt über das Deutsche Stiftungszentrum im Stifterverband. Eine Liste der erforderlichen Bewerbungsunterlagen analog zu den Richtlinien der DFG sowie weitere Informationen sind auf der Webseite des Deutschen Stiftungszentrums zu finden.

Quelle: DSZ – Deutsches Stiftungszentrum

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