Daniel Pleger wird kooptiertes Mitglied im SpiFa-Vorstand

Der 1. BVA-Vorsitzende Daniel Pleger. (© BVA)

Mit der Kooptierung des ersten Vorsitzenden des Berufsverbands der Augenärztinnen und Augenärzte Deutschlands (BVA), Daniel Pleger, in den Vorstand des Spitzenverbandes der Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands (SpiFa) setzt dieser ein starkes Signal für die Fachärzteschaft in Deutschland und die Augenheilkunde als Fach. „Die Interessen der Fachärztinnen und Fachärzte in Deutschland müssen stärker denn je vertreten werden, insbesondere vor den kommenden Gesetzesvorhaben und Reformen“, kommentierte Pleger dankend die Mitteilung des SpiFa. Als Vertreter einer grundversorgenden Fachgruppe möchte der BVA in Deutschland eine stärkere Verantwortung tragen und gemeinsam mit dem SpiFa hier geschlossen für die Fachärzteschaft sprechen.

Im Laufe des Jahres werden grundlegende und tiefgreifende Reformen die gesamte Ärzteschaft vor große Herausforderungen stellen. Insbesondere mit Blick auf das Beitragssatzstabilisierungsgesetz wirft die Bundespolitik hier viele Fragen auf. Gemeinsam mit dem SpiFa gilt es für diese Fragen Antworten zu finden und dieser Aufgabe möchte sich der Vorstandsvorsitzende des BVA stellen. Für den Verband und die Augenheilkunde bedeutet die Kooptierung eine Wertschätzung der berufspolitischen Arbeit der letzten inzwischen fast 76 Jahre.

„Neben seiner ausgewiesenen fachlichen Expertise in der Augenheilkunde bringt Daniel Pleger umfassende berufspolitische Erfahrung, strategisches Denken sowie eine hohe kommunikative Kompetenz in die Vorstandsarbeit ein. Zugleich setzen wir mit seiner Kooptierung ein weiteres starkes Signal für eine generationenübergreifende und damit zukunftsorientierte Weiterentwicklung des SpiFa als Stimme der Fachärzteschaft“, unterstrich Dr. Dirk Heinrich, Vorsitzender des SpiFa, die Kooptierung. Gemeinsam sei man in diesen Zeiten eindeutig stärker als allein.

Quelle: BVA

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