Unbewusste Augenbewegungen optimieren das Sehen
Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn haben untersucht, wie das scharfe Sehen mit den winzigen Augenbewegungen und der Anordnung der Zapfen zusammenhängt.
Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn haben untersucht, wie das scharfe Sehen mit den winzigen Augenbewegungen und der Anordnung der Zapfen zusammenhängt.
Aus Anlass des 150. Todesjahres von Alfred Bielschowsky (1871–1940) fand zu Ehren dieses großen Ophthalmologen, verzögert durch Corona, vom 24. bis 26. Oktober das Bielschowsky Memorial Meeting in Wroclaw/Polen statt.
Im Rahmen einer aktuellen Studie an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH Jena) wurde der Einfluss verschiedener Lösungen auf den Durchmesser, die Linsendicke und die Basiskurve von marktführenden Kontaktlinsenmaterialen ermittelt.
Als einziges deutsches Sequenzierzentrum ist das Tübinger Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik am Projekt „Genome of Europe“ beteiligt.
Mit dem Projekt „Transorbitaler Point-of-Care-Ultraschall zur nichtinvasiven Untersuchung der Stauungspapille in der Notfallversorgung“ gewinnt Priv.-Doz. Dr. Leon Danyel (Berlin) den diesjährigen Forschungsförderpreis der DIVI und Philips.
Für ihr herausragendes Engagement wurde Ute Palm am 6. Dezember mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
Ihre 38. Zusammenkunft richtete die Julius-Hirschberg-Gesellschaft (JHG) vom 25. bis 27. Oktober als Hybridkongress in der Hansestadt Rostock aus.
Prof. Philipp Steven, Leiter des Kompetenzzentrums für okuläre GvHD im Centrum für Intergrierte Onkologie (CIO) Köln und im Zentrum für Augenheilkunde der Uniklinik Köln, ist von ARVO zum Silver Fellow ernannt worden.
Die intermediäre altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine komplexe Erkrankung, bei der strukturelle und funktionelle Veränderungen der Netzhaut schrittweise und teils ohne jegliche subjektive Visusveränderungen auftreten (können).
Die Psychologinnen Dr. Annika Ziereis und Prof. Anne Schacht von der Universität Göttingen haben untersucht, wie erlernte emotionale Kontextreize die Wahrnehmung von Gesichtern auf verschiedenen Verarbeitungsstufen beeinflussen.