Die Stiftung Auge zurück in Wacken
Zwischen Rockmusik und Festivalatmosphäre rückte die Stiftung Auge die Augengesundheit in den Fokus. Beim Wacken Open Air (W:O:A) informierte sie über augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen und warb für mehr Aufmerksamkeit für das Thema Organspende. „Die Augenheilkunde lebt von der Präzision in der Wahrnehmung – ein Festival wie Wacken, das neben akustischen stark über visuelle Reize funktioniert, ist der ideale Ort, um über die Bedeutung guten Sehens zu informieren“, betont Prof. Frank G. Holz, Vorsitzender der Stiftung Auge und Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn. „Das Festivalpublikum ist eine breit gefächerte Zielgruppe, wie man sie sonst nur selten an einem Ort antrifft. Dadurch haben wir viele Musikbegeisterte verschiedenster Altersgruppen und Lebensumstände erreicht.“
In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Augenärztinnen und Augenärzte Deutschlands (BVA) und der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) gelang die außergewöhnliche Kooperation: Über die Wacken Foundation wurde nach der Premiere im letzten Jahr die Kampagne „Besser mal zum Augenarzt – Vorsorge hilft!“ auf dem größten Metal-Festival der Welt gezeigt und auf die Wichtigkeit von augenheilkundlichen Vorsorgeuntersuchungen hingewiesen. Ebenso wurde auf das Thema der Organspende
( #SpendeAmEnde) aufmerksam gemacht.
Speziell für den Wacken-Auftritt wurde ein neues Motiv entwickelt: Passend zum Metal-Festival ist eine E-Gitarre mit wellenförmig verzerrtem Hals mit der Frage „Super Fuzz?“ (Name des klassischen Verzerrungsfilter bei Gitarrensounds) dargestellt.
Die Besucherinnen und Besucher konnten am Stand „einen Blick ins Auge“ werfen: Der Blick, ein kleiner Schaumstoffball, durfte mitgenommen werden und jeder erfolgreiche Treffer ins Augenmodell wurde mit Black‑Edition‑Augentropfen belohnt.
Quelle: Stiftung Auge e.V.

