DER AUGENSPIEGEL
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Medizinische Versorgung verbessern
Anlässlich des 2. MedTech–Forums in Brüssel diskutierten EU-Kommissionsmitglieder, internationale Politiker, Mitarbeiter der Industrie für Medizinprodukte und Ärzte über die Notwendigkeit eines breiteren Zugangs zu modernen Medizinprodukten. Ziel sei: eine bessere medizinische Versorgung der Patienten sowie verbesserte Arbeitsbedingungen für Ärzte. Veranstalter war der Europäische Dachverband der Medizinprodukteindustrie, Eucomed. Ein Bericht von Dr. Sibylle Scholtz.
Fortbildung mit Falldiskussion
Zum nunmehr 17. Mal luden Dr. Omid Kermani und Dr. Georg Gerten, Augenklinik am Neumarkt, zum Adventssymposium nach Köln ein und boten den rund 150 teilnehmenden Augenärzten ein vielfältiges Themenspektrum. Der Schwerpunkt der Veranstaltung, die unter dem Thema „Paradigmenwechsel in der Augenheilkunde“ stand, galt den Patientenfällen, die in Form von „Live-Visite“ vorgestellt wurden. Weitere Höhepunkte waren die erstmalig stattfindende berufspolitische Diskussion sowie die Spendenübergabe an die Augenklinik in Nepal. Von Katica Djakovic.
Von Friedensnobelpreisträgern, Augenärzten und Medizinhistorikern
Anfang Oktober fand in dem Schweizer Bergort Heiden, in dem einst Albrecht von Graefe einige Sommer lang als Augenarzt praktizierte, die XXIII. Zusammenkunft der Julius-Hirschberg-Gesellschaft statt. Dr. Sibylle Scholtz berichtet über die Tagungsinhalte.
Interdisziplinärer Austausch der Neuroophthalmologen
Nahezu 200 Teilnehmer aus 32 Ländern mit Schwerpunkt Neurologie, Ophthalmologie und Sinnesphysiologie trafen sich zum „9th Meeting of the European Neuro-Ophthalmology Society“ (EUNOS) zu einem internationalen und interdisziplinären Austausch in Lübeck. Eingeladen zur zweijährig stattfindenden Tagung hatte in diesem Jahr Prof. Detlef Kömpf, Ordinarius für Neurologie an der Neurologischen Universitätsklinik Lübeck. Dr. Udo Hennighausen fasst die Tagungsthemen zusammen.
Allerlei in Leipzig
Zur 107. Tagung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) hatte der diesjährige Präsident Prof. Dr. Peter Wiedemann anlässlich der 600-Jahresfeier der Universität nach Leipzig geladen. Damit tagte die Gesellschaft wie bereits 1932 und zuletzt 1991 nun schon zum dritten Mal seit ihrem Bestehen in Leipzig. Nach gut zehn Jahren Kongressausrichtung in Berlin kostete dies erwartungsgemäß einige Teilnehmerzahlen. So mancher scheute die Anreise, die durchaus in jeder Hinsicht lohnenswert war: Ein schön gelegenes, lichtdurchflutetes Kongresszentrum mit einer für die DOG idealen Größe erlaubte konzentriertes Tagen und entspanntes Verweilen. Das wissenschaftliche Programm bot gewohnte thematische Vielfalt und die Stadt Leipzig lockte bei herbstlichem Sonnenschein mit Prachtbauten, schmalen Altstadtgässchen und freundlichem Flair. Unter dem etwas sperrigen Motto: „Lebenslang gut sehen — weil Augenärzte forschen, lehren, heilen und helfen“ galt das Leitthema dem guten Sehen des Patienten in allen Lebensphasen einerseits und den dafür erforderlichen Voraussetzungen in der Augenheilkunde andererseits. Ein Bericht von Ulrike Lüdtke.
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