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Aus der aktuellen Ausgabe

02/2017:

Versorgungsforschung zur Patienten-zufriedenheit nach Katarakt-OP

Auswertung monozentrischer Daten eines Kataraktzentrums in Mecklenburg-Vorpommern
Im Rahmen eines flächendeckenden sektorenübergreifenden Projektes nach §140a SGB V wurden die Operationsdaten eines Kataraktzentrums in Mecklenburg-Vorpommern ausgewertet. Die Datenerfassung erfolgte mit Hilfe eines einheitlichen und vertraglich festgelegten Bogens, durch den in drei Abschnitten die präoperativen Daten, die Daten rund um die Operation sowie postoperativ und die Zufriedenheitsangaben registriert wurden. Ziel der Analysen war, neben den refraktiven und visuellen Ergebnissen insbesondere auch Erkenntnisse zur Patientenzufriedenheit als wesentlichen Beitrag zur Versorgungsforschung im Bereich der Kataraktchirurgie zu gewinnen. Maria Seifried und Prof. Helmut Höh (Neubrandenburg) werten die Ergebnisse der Datenanalyse aus.

Im Rahmen eines im April 2005 geschlossenen Vertrages zwischen der AOK Mecklenburg-Vorpommern und ambulant ophthalmochirurgisch tätigen Augenärzten wurden die Operationsdaten von insgesamt 3.058 Augen ausgewertet. Der Schwerpunkt unserer Analysen lag darauf, neben den refraktiven und visuellen Ergebnissen insbesondere auch Erkenntnisse zur Patientenzufriedenheit (Patient-reported Outcome Measure, PROM) zu erlangen, als ganz wesentlichen Beitrag zur Versorgungsforschung im Bereich der Kataraktchirurgie (Kemmler-v. Saint Paul 2015).

Mehr dazu im AUGENSPIEGEL Februar 2017.