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Aus der aktuellen Ausgabe

02/2018:

Swept-Source-OCT-gestützte Biometrie

Linsenkalkulation bei kombinierter Phakovitrektomie mit ILM-Peeling
Bei kombinierten Eingriffen wie der Phakovitrektomie bleibt die Berechnung der Linsenstärke immer noch schwer vorhersagbar, da die zusätzliche Entfernung des Glaskörpers sowohl die Achsenlänge als auch die „effektive ­Linsenposition“ beeinflusst. Dr. Efstathios Vounotrypidis, FEBO, Dr. Daniel R. Muth und Priv.-Doz. Dr. Wolfgang J. Mayer (München) erläutern Ergebnisse eines klinischen Vergleichs zwischen der optischen und der neuen Swept-­Source-OCT-gestützten Biometrie für die Linsenkalkulation bei kombinierten Phakovitrektomie mit ILM-Peeling.

Die Berechnung der zu implantierenden Intraokularlinse bei der Kataraktchirurgie stellt den wichtigsten Faktor für das postoperative refraktive und visuelle Ergebnis dar. Die weltweit etablierte optische Biometrie hat die Ultraschallbiometrie abgelöst und bietet seitdem eine höhere Präzision beim Erreichen des berechneten postoperativen sphärischen Äquivalents.

Mehr dazu im AUGENSPIEGEL Februar 2018.