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Aus der aktuellen Ausgabe

06/2020:

Manifeste Refraktionsbestimmungen und deren Reproduzierbarkeit

Die Refraktionsbestimmung ist nach wie vor von fundamentaler Bedeutung für die refraktive Chirurgie. Allerdings enthält die Bestimmung des manifesten Refraktionsdefizites eine subjektive Komponente, die eine Variabilität des Ergebnisses bei Durchführung durch denselben und insbesondere durch verschiedene Untersucher bedingen kann. Priv.-Doz. Dr. Suphi Taneri, FEBOS-CR (Münster) erläutert die Bedeutung multipler manifester Refraktionsbestimmungen nach standardisiertem Protokoll und deren Reproduzierbarkeit vor refraktiver Chirurgie.

Mehr dazu im AUGENSPIEGEL Juni 2020.