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Aus der aktuellen Ausgabe

12/2021:

Ist die Augenheilkunde reif für die Telemedizin?

Der unbeantwortete Mangel an Fachkräften als Notwendigkeit für innovative Versorgungsansätze in Kombination mit delegierbaren, standardisierten und bildgebenden Diagnoseverfahren in der Ophthalmologie bilden die ideale Grundlage für telemedizinische Ansätze und das schon seit einiger Zeit. Prof. Kai Januschowski, FEBO¹, Lukas Bisorca-Gassendorf¹,², Prof. Martin Wenzel¹ und Simo Murovski³ erörtern die Fragestellung im Titel aus zwei Blickwinkeln: Sind auf der einen Seite das Fach Augenheilkunde und auf der anderen Seite die Akteure (Politik, Berufsverbände, Patienten) reif/bereit für die Telemedizin?

¹Augenklinik Petrisberg, Trier; ²Augenklinik Sulzbach, Knappschaftsklinikum Saar GmbH, Sulzbach; ³Augenzentrum Erzgebirge, Zschopau/Chemnitz


In diesem Artikel sollen verschiedene Facetten beleuchtet und die Fragestellung im Titel als zusammengesetzter Komplex betrachtet werden, der sich aus zwei kleineren Fragestellungen zusammensetzt: Ist das Fach Augenheilkunde reif für die Telemedizin? Sind die Akteure, also Politik, Berufsverbände, Patienten und auch Sie als Leser reif/bereit für die Telemedizin?

Mehr dazu im AUGENSPIEGEL Dezember 2021.