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Aus der aktuellen Ausgabe

12/2018:

Irisrekonstruktion nach traumatischer Aniridie

Aniridie führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Sehvermögens bei den betroffenen Patienten. Neben Visusminderung, Photophobie, Diplopie, Blendungsempfindlichkeit, verminderter Kontrastempfindlichkeit und ­Tiefenschärfe spielen auch kosmetische Aspekte eine wichtige Rolle. Die operative Irisrekonstruktion sollte erst bei einem stabilen klinischen Befund nach der primären Wundversorgung erfolgen. Reicht der Irisrest nicht aus für eine Pupilloplastik mittels einer Naht, wird die Iris operativ mit unterschiedlichen Irisimplantaten beziehungsweise Irisprothesen rekonstruiert. Dr. Raid Darawsha (Osnabrück) stellt Methoden zur Irisrekonstruktion mit und ohne Aphakiekorrektur nach traumatischer Aniridie dar.

Mehr dazu im AUGENSPIEGEL Dezember 2018.