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Aus der aktuellen Ausgabe

12/2017:

Crosslinking-Behandlung bei Kindern und Jugendlichen

Retrospektive Studie zur Wirksamkeit bei Patienten bis 20 Jahren
Der Keratokonus manifestiert sich meist in der Pubertät durch Sehverschlechterung und mögliche Zunahme von Kurzsichtigkeit und Astigmatismus. Aggressive und fortschreitende Formen des Keratokonus werden vor allem bei Kindern und Jugendlichen beobachtet, weil die junge Hornhaut umbaufähiger als die des Erwachsenen ist. Bei Progression des Keratokonus ist seit zehn Jahren das korneale UV-Crosslinking (CXL) indiziert. Im Rahmen einer retrospektiven Studie wurde die Wirksamkeit des Verfahrens insbesondere bei Patienten mit einem Alter bis 20 Jahren überprüft. Nick P. Piravej, Dr. Christian Wertheimer und Priv.-Doz. Wolfgang J. Mayer (München) stellen die Daten vor.

Der Keratokonus ist eine progressive, bilaterale, asymmetrische und nichtentzündliche Keratektasie. Charakterisiert ist diese Erkrankung durch das klinische Bild einer kegelförmigen Vorwölbung der Hornhaut und Ausdünnungen im Stroma.

Mehr dazu im AUGENSPIEGEL Dezember 2017.