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Aus der aktuellen Ausgabe

12/2017:

Biomechanik nach SMILE: In-vivo- und Ex-vivo-Untersuchungen

Die refraktive Laserchirurgie ist bestrebt, die Biomechanik der Hornhaut möglichst wenig zu beeinträchtigen. Um die verschiedenen, verfügbaren Verfahren der Laserchirurgie untereinander in Bezug auf die mechanische Stabilität der Hornhaut zu vergleichen, können theoretische Überlegungen, In-vivo-Untersuchungen sowie auch Ex-vivo-Untersuchungen herangezogen werden. Dr. Sabine Kling (Zürich) stellt die Aspekte und Techniken dar.

In den letzten Jahren wird den biomechanischen Eigenschaften der Hornhaut mehr und mehr Beachtung geschenkt. Zum einen wurde erkannt, dass eine starke Reduzierung der Hornhautdicke im Rahmen einer refraktiven Laserkorrektur die Hornhaut soweit destabilisieren kann, dass das Gewebe dem Augeninnendruck auf Dauer mechanisch nicht mehr widerstehen kann und sich in Folge eine Keratektasie ausbildet. Zum anderen wurden auch neue und präzisere Systeme zur Messung der biomechanischen Eigenschaften der Hornhaut entwickelt, welche zum Teil auch schon klinisch verfügbar sind.

Mehr dazu im AUGENSPIEGEL Dezember 2017.