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Aus der aktuellen Ausgabe

12/2017:

Best Practice bei RVV – Laserphotokoagulation wann und wie?

Der retinale Venenverschluss (RVV) ist nach der diabetischen Retinopathie die häufigste vaskuläre Netzhauterkrankung. Prof. Matus Rehak (Leipzig) diskutiert den Stellenwert der GRID-Laserphotokoagulation in Zeiten der intravitrealen Therapie und erörtert die Rolle der peripheren Laserphotokoagulation als Zusatztherapie zu Anti-VEGF-Injektionen hinsichtlich der Visusergebnisse.

Wegen der unterschiedlichen Prognose und zum Teil auch der Therapiestrategie ist es notwendig, zwischen zwei Formen des retinalen Verschlusses zu unterscheiden. Die häufiger vorkommende Form stellt ein Venenastverschluss (VAV), bei dem nur ein Teil der Netzhaut betroffen ist. Bei einem Zentralvenenverschluss (ZVV) handelt es sich aufgrund der Obstruktion im Bereich des Sehnervenkopfes um eine Durchblutungsstörung der gesamten Netzhaut.

Mehr dazu im AUGENSPIEGEL Dezember 2017.