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Aus der aktuellen Ausgabe

11/2018:

Artefakte bei der retinalen Bildgebung mit OCT-Angiografie

Die optische Kohärenztomografie-Angiografie (OCT-A) ermöglicht nichtinvasiv eine hochaufgelöste und tiefen­selektive Visualisierung der vaskulären Strukturen von Netzhaut und Aderhaut. Allerdings können auch Bildartefakte auftreten, die eine Befundung erschweren. Eine gute Kenntnis möglicher Artefakte erlaubt bei entsprechend kritischer Datenanalyse die korrekte Bewertung der OCT-A-Aufnahmen und damit auch eine korrekte klinische Interpretation. Dr. Christian Enders, Prof. Gabriele E. Lang, Dr. Max Loidl, Prof. Gerd K. Lang und Jens U. Werner (Ulm) stellen die häufigsten Artefaktarten anhand von Beispielen dar.

Mehr dazu im AUGENSPIEGEL November 2018.