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Berufspolitik


07-08/2014:

Einigung über Erhöhung des Ärztehonorars für 2015

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben sich über die Weiterentwicklung der Vergütung niedergelassener Ärzte im Jahr 2015 geeinigt, die im kommenden Jahr aufgrund der heutigen Entscheidungen um rund 800 Millionen Euro steigen soll. Dies ist nach Ansicht von KBV-Chef Dr. Andreas Gassen ein „Einstieg in feste Preise“.

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07-08/2014:

IVOM ab 1. Oktober im EBM

Nicht überraschend, aber doch ziemlich plötzlich erfolgte Ende Juni der Beschluss des Bewertungsausschusses zur Einführung einer EBM-Ziffer für die intravitreale Medikamenteneinbringung (IVOM). Wie zu erwarten war, wird die Honorierung der ärztlichen Leistung geringer ausfallen als bisher, die Verlaufsdiagnostik mit dem OCT ist nicht Bestandteil des neuen EBM und nur noch zugelassene Medikamente sind abrechnungsfähig. Am meisten überrascht, dass rund um den neuen EBM noch zahlreiche Detailfragen offen sind – so beispielsweise die Frage, an welche Auflagen und Bedingungen die Durchführung der IVOM gebunden ist. Neben offenen Aspekten zur Umsetzung der EBM-Ziffer lautet jedoch eine für viele Augenärzte ganz maßgebliche Frage: Bleiben die Selektivverträge mit den Krankenkassen zur Abrechnung der IVOM erhalten? DER AUGENSPIEGEL sprach mit Uta B. Webersin, Co-Geschäftsführerin des Bundesverbandes Deutscher OphthalmoChirurgen (BDOC).

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07-08/2014:

IVOM ab Oktober im EBM

Die intravitreale Medikamenteneingabe zur Behandlung von Augenerkrankungen wie unter anderem der feuchten altersbedingten Makuladegeneration wird zum 1. Oktober als neue Leistung in den EBM aufgenommen. Wie die KBV nach Einigung mit dem GKV-Spitzenverband mitteilt, wird die Leistung extrabudgetär vergütet.

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05/2014:

Begehungen augenärztlicher Praxen

Optimale Vorbereitung auf eine mögliche Inspektion durch Behörden
Die Anforderungen an die Qualität in der ambulanten Medizin haben sich in den letzten Jahren zunehmend gewandelt: War früher die Qualität medizinischer Leistungen nur bei Schadens- und Komplikationsfällen rechtlich relevant, bestehen heute Qualitätsanforderungen, die normativ geregelt und nachzuweisen sind. Arztpraxen werden in diesem Zusammenhang immer häufiger mit Überwachungen und Inspektionen durch staatliche Behörden konfrontiert, deren Rechte und Pflichten auf unterschiedlichen Gesetzen und Verordnungen beruhen, beispielsweise dem Infektionsschutzgesetz, dem Medizinproduktegesetz und dem Arbeitsschutzgesetz. Hinzu kommen länderspezifische Gesetze, berufsgenossenschaftliche Vorschriften und auch Bestimmungen zur Qualitätssicherung entsprechend SGB V-Verträgen. Inspektionen von Arztpraxen werden mit oder auch ohne Ankündigung durchgeführt und können sowohl wirtschaftliche Konsequenzen haben als auch haftungsrechtliche Risiken bergen. Dr. Peter Heinz (Schlüsselfeld) erläutert das erforderliche Praxismanagement als optimale Vorbereitung für eine mögliche Inspektion.

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03/2014:

Novartis und APOSAN-Tochter schließen vorerst Vergleich

Im Streit um die Auseinzelung von Flüssigarzneimitteln haben Novartis und die Aposan-Tochter Apozyt bis zum Abschluss des Berufungsverfahren einen außergerichtlichen Vergleich geschlossen: Bis zum Abschluss des Berufungsverfahrens verzichtet die Aposan-Tochter auf die Auseinzelung von Lucentis, das seit 15. März als zugelassene Lucentis-Fertigspritze von Novartis auf dem deutschen Markt verfügbar ist.

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